– Farbfeldmalerei Einzelausstellungen Presse, Zeitungen –

color field painting

Farbfeldmalerei, gezeigt werden intensiv farbige Tempera- und Ölbilder auf Leinwand, Holz und handgeschöpftem Büttenpapier. Farbe dient dort nicht als Mittel zum Zweck, sondern sie selbst ist die Bildaussage. Die Eigenschaften der Farbpigmente bestimmen die Form, die Gestalt konkreter Bilder. Der Malere befreit die Farbe – die nun autome, selbständige Farbe erobert die Fläche, besetzt sie und zeigt ihre Qualitäten. Die wie mit Schablonendruck auf einer Verpackung eingefügten Chiffren, Zahlen und Zeichen sind die codierten C.I.-Bezeichnungen der verwendeten Pigmente.

 

 

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Farbfeldmalerei, Süddeutsche Zeitung: “Bezaubernde malerische Qualität”. Sehr bald begann er mit Farbwerten zu experimentieren, und zwar auf den Spuren von Erscheinugns- und Wahrnehmungsfrequenzen der Farben. Kausel untersuchte Pigmente und ihr zusammenwirken mit verschiedenen Bindemitteln. Kausel bringt die Farbe mit verschiedenen Techniken auf die Leinwand auf und dreht sie dabei wiederholt um, weil ihm das Wachsen der Bildelemente auf der Rückseite wichtig ist.

 

 

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Farbfeldmalerei, Süddeutsche Zeitung: “Farben, losgelöst von der Form”. Mit seinen Farbfeldern möchte der Maler die Sinnlichkeit der Farben darstellen. Dick aufgetragen, mit Spachtel zerkratzt, wie direkt aus der Tube gedrückt kommen die Farben bei der Reihe der “Farkakkorde” dem Betrachter entgegen. Diese Farben sind “begreifbar”, sie zeigen, daß Farbe auch im materiellen Sinn, losgelöst von der Form, existieren kann.

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Farbfeldmalerei im Kunstverein Augsburg, Augsburger Allgemeine Zeitung: “Thomas P. Kausel bekennt Farbe”.

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Farbfeldmalerei, Eckernförder Zeitung: “Betrachtern wirds wohl nicht zu bunt”. Die formale Reduktion erfolgt durch Herangehen dicht ans Objekt. Wie mit dem Objektiv der Kamera oder wie mit dem Auge – bis an die Oberfläche. Damit verweist er auch auf die Materialhaftigkeit und Sinnlichkeit der Farbe und ihre Auswirkung auf den Betrachter.

Color field painting

Farbfeldmalerei in Garmisch und Murnau, Kreisbote: “”Farbfeld-Malerei in Garmisch und Murnau”. Eine Ausstellung in der Galerie des Marktes Kurpark Garmisch und eine parallele Ausstellung der Neuen Murnauer Künstlergesellschaft in der Galerie Die Tür, Murnau. In beiden Aussgtellungen  ist intensiv farbige Malerei auf Papier und Leinwand zu sehen. Die Substanz Ölfarbe ist teils pastös strukturiert gessetzt, teils aquarellhaft zart von der Rückseite der fast rohen Leinwand gestaltet.

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Farbfeldmalerei, Eckernförder Zeitung: “Auch die Rückseite ist von Bedeutung”.

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Farbfeldmalerei, Eckernförder Zeitung: “Kausel geht Farben auf den Grund”

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Farbfeldmalerei, Eckernförder Zeitung:
“Kausel starke Farben im Quadratformat”

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Farbfeldmalerei: Hannoversche Allgemeine zeitung: “Farbforscher dringt utner die Haut”

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Farbfeldmalerei, Marktspiegel: “Farbenkreis Rot”

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Farbfeldmalerei, Westfälische Zeitung: “Intensive Farben mit Ziffern und Zeichen”

Farbfeldmalerei, Westfälische Nachrichten: “farbe im Mittelpunkt”

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Farbfeldmalerei Westfälische Nachrichten: “Malerei – zur Farbe zurückgekehrt”

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Farbfeldmalerei in Wülfrath:
“Wie der lange Blick auf das Meer”

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Farbfeldmalerei, Augsburger Allgemeine Zeitung: “Die Farbe ist das Thema”

Color field painting

Farbfeldmalerei, Allgemeine Zeitung Coesfeld: “Farbe ist das Thema im turm”

Farbfeldmalerei

Color field painting, Saarbrücker Zeitung: “Im Schaffen Kausels steht die Farbe für sich selbst. Kenn keine Bewegung, keine Form”.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Farbfeldmalerei”Die Macht der Farbe”. Kausels Arbeiten stehen eindeutig in der Tradition der Moderne, beginnend mit Kasimir Malewitschs Suprematismus, der Theorie von der reinen Gegenstandslosigkeit in der Kunst bis zur Post-Painterly Abstraction der Amerikaner in den ausgehenden fünziger Jahren. Im Gegensatz zu den mehr lyrischen Arbeiten dieser Richtung, wie sie beispielsweise Helen frankenthaler vertritt, sind Kausels Werke jedoch an den strengen geometrischen Formnen des Bauhauses orientiert. Durch die kompakte, reliefartige Verwendung nutzt er Farben als Medium. Dabei hat er auch keine Scheu vor starken, fast grellen Farben wie beispielsweise orange/gelb.

 

 

 

Colo field painting

Farbfeldmalerei, Farbige Flächen und Farbcodes bestimmen das Werk Thomas Kausels. Anders als amerikanische Farbfeld-Malerei haben die flächig aufgefaßten Arbeiten eine sinnliche Wirkung: die Substanz Farbe dehnt sich über den Bildraum aus, teils ist die Farbmasse strukturiert gesetzt, teils aquarellhaft zart von der Rückseite der fast rohen Leinwand. Gemalte Zahlen und Zeichen haben formale und inhaltliche Code-funktionen: es sind Bezeichnungen der verwendeten Pigmente. Dabei strebt der Maler ein Maximum an Farbsättigung an. Bei seinen Untersuchungen der Grundlagen malerischer Tätigkeit und Experimenten mit Farbmaterialien stieß er auf das Colour Index-Systm C.I. Während der Farbtonkreis 1700 von Isaac Newton erfunden und alle nachfolgend begründeten Farbtheorien, Farbsysteme und -lehren auf prismatisch zerlegtem (Sonnen)-licht basieren, ordnet der C.I. erstmals nach der chemischen Struktur der Pigmente. Dieses internationale Farbordnungssystem ist seit 1971 publiziert, aber bis heute fast nur Insidern bekannt. Kausel präsentiert die Materialen des Malers: Bindemittel und Pigmente.

 

Color field painting

Farbfeldmalerei in der Galerie S in Siegen: “Was ist das blaueste Blau?” Knitterfalten im Papier, verschiedene Techniken des Farbauftrags, unterschiedliche Grundierungen, das Experimentieren mit der Farbe zugefügten Strukturen lässt die Farbe leben. Spielt mit den winzigen Veränderungen, die durch unterschiedlichen intensiven Farbauftrag entstehen, vermittelt ungeahnte Einblicke in das funktionieren von Farbe im Auge des Betrachters. Weist auf die Spannung zwischen wissenschaftlicher Beschreibung und individueller, sinnlicher Wahrnehmung hin.

 

 

Farbfeldmalerei im Kunstverein Hochrhein in Bad Säckingen

 

 

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Farbfeldmalerei im Goethe-Institut, Murnau.

 

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Farbfeldmalerei, Eckernförder Zeitung: “Betrachtern wirds wohl nicht zu bunt”

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Farbfeldmalerei, Eckernförder Zeitung: “Auch die Rückseite ist von Bedeutung”.

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Farbfeldmalerei, Eckernförder Zeitung: “Kausel geht Farben auf den Grund”

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Farbfeldmalerei, Marktspiegel: “Farbenkreis Rot”

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color field painting, Murlo, Italien,

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Farbfeldmalerei, Westfälische Nachrichten: “farb-Experimente in Reinform”

Color field painting

Farbfeldmalerei in der Turmgalerie der Stadt Coesfeld.

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Farbfeldmalerei, Neue Westfälische Zeitung:
“Substanz Farbe entfaltet sinnliche Wirkung

Color field painting

Farbfeldmalerei: “Sprechende Farben”

Farbfeldmalerei

Color field painting, Yellow 65, Max Mueller Bhavan, Goethe Institut Calcutta/Indien zeigt
Color field painting von
Thomas P. Kausel

Farbfeldmalerei, Dahner Anzeiger, “Was ist das blaueste Blau”?

Color field painting, Ruhr Nachrichten: “Das blaueste Blau – das rosteste Rot

Farbfeldmalerei, Ruhr Nachrichten: “Künstler befreit die Farben” Ausstellung Galerie sohle 1, Bergkamen

Farbfeldmalerei, Braunschweiger Zeitung

Color field painting

Farbfeldmalerei in Bergkamen. Die Kraft der reinen, ungemischten Farbe. Farbfelder. Color field painting

Color field painting

Farbfeldmalerei in Menden. Farbe pur und ungemischt. Die Kraft der reinen ungemischten Farbe.

Museum der Stadt Bad Berleburg

Farbfeldmalerei, Colorfield painting Museum der Stadt Bad Berleburg