– Konkrete Kunst Einzelausstellungen, Presse, Zeitungen S. 2 –

Presse über Konkrete Kunst, konkrete Malerei, Zeitungen, Berichte

über Konkrete Malerei.

Städtische Galerie Schwabach

konkrete kunst, konkrete Malerei Städtische Galerie Schwabach: “Das blaueste Blau, das röteste Rot, das grünste Grün. Farbe in seiner reinsten Form”.

 

 

 

 

Konkrete Kunst, Westfälische Rundschau, Künstler Kausel zeigt 190 Farbstrukturen auf verschiedenen Untergründen, Kunstverein Unna: “Die Kunst der Chemie”.

 

Konkrete Malerei, Kaarster Nachrichten, Ausstellung in der Städtischen Galerie Kaarst im Rathaus Büttgen.

 

Konkrete kunst

Konkrete Malerei, Gmünder Tagespost, Gmünder Kunstverein: “thomas P. Kausel führt durch die Welt der Farben. Das blaueste Blau. Wer kräftige klare Farben liebt, muss in die Galerie im Schwäbisch Gmünder Freudental, der kann sich dort mit Pigmenten als Grundlage für konkrete Malerei auseinandersetzen.

 

 

 

 

 

 

Flottmann Hallen Herne

Konkrete Kunst,Westdeutsche Zeitung:  Konkrete Kunst in den Flottmann-Hallen. Thomas P. Kausel zeigt Bilder aus reinen Pigmenten. “Farbe und nichts als Farbe”, WAZ Kultur und Freizeit zur Ausstellung in den Flottmann Hallen Herne

 

 

Konkrete kunst, konkrete Malerei

Konkrete Malerei, Badische Neueste Nachrichten, Münchner Künstler Thomas P. Kausel stellt im Bretener Kunstverein aus. Giftiges Grün und knalliges Pink lassen die Augen flimmern. Konkrete Malerei des Münchner Künstlers Thomas P. Kausel im Gewölbekeller Brettener Kunstverein. Knitterfalten oder aufgeraute Papierfasern, verschiedene Malgründe, Obeerfläschen und Strukturen variieren das Erscheinungsbild der dicken Farbschichten. Punkt, Fläche und Linie sind typische Gestaltungselemente der Konkreten Malerei, die auch bei Kausel zu finden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

konkrete malerei, konkrete Kunst

Konkrete Malerei, Ruhr-Nachrichten, Ausstellung in der Städtischen Galerie Sohle 1: “Farbe erobert die Galerie, Thomas P. Kausel, Vertreter der konkreten Malerei, zeigt seine Werke”. “Farbe bekennen” hat bei Thomas P. Kausel, dem Farbenkünstler und Vertreter der konkreten Malerei, eine besondere Bedeutung. Die städtische Galerie Sohle 1 zeigt ausgewählte Arbeiten des Künstlers. Konkrete Malerei bildet nichts ab.

konkrete malerei

Konkrete Malerei in der Galerie im Gerstenboden des Kunstvereines Hof. Farbe ist ein psychologisches Phänomen, aber ein chemisches und physikalisches ist sie auch. Damit beschäftigt sich, in einer Symbiose aus Kunst und Wissenschaft, der Münchner thomas P. Kausel, der sich für seine Malrei durchweg ungemischter Pigmente bedient.

 

 

 

Konkrete Malerei, monochrome Malerei

Konkrete Malerei Ausstellung im Stader Rathaus; “Was man sieht – sonst nichts, Thomas P. Kausels bildnerisches Nachdenken über Farben”. Das ist konkrete Malerei. Die von Künstler Josef Albers in den 20er Jahren vorgegebene Frage “Was ist das blaueste Blau?” hat der in München lebende Künstler ganz bewusst zitiert. Es hängen unterschiedlich blaue, monochrome Büttenblätter, deren Anordnung die Abfolge im Farbindex zugrunde gelegt wurde. Kausel verwendet ausschließlich für seine konkrete Malerei nur ungemischte Farben.

konkrete malerei, konkrete kunst,

konkrete Malerei Museum der Stadt Limburg, Kulturamt:
Kausel liebt die Ordnung der Farben, workshop. Animiert von Thomas Kausels konkreter Malerei setzten sich vor allem junge Besucher auf die vorbereitenden Malplätze um unter fachkundiger Anleitung ihre ersten künstlerischen Erfahrungen an Ort und Selle zu machen. Kausels Werke entstehen aus reinen, ungemischten Pigmenten. Oft trägt er den namen der Farbe, den Pigment-Code aus dem Colour-index auf. Jede Farbsubstanz ist somit hinsichtlich ihrer spezifischen Eigenschaften über den Code verbindlich rund um den Erdball definiert und als Farbe sinnlich erfahrbar.

 

 

 

 

 

Konkrete Kunst, konkrete Malerei

Konkrete Kunst, Weser Kurier Verden in der Rathausgalerie der Stadt Verden: “Pigment Gelb PY65 – Künstler geht den Farben auf den Grund”. Den Begriff “Konkrete Kunst” sehen Experten denn auch in Kausels Malerei erfüllt.

 

 

 

Farbfeldmalerei

konkrete Kunst, konkrete Malerei:  Ruhr Nachrichten: “Das blaueste Blau – das rosteste Rot” im Museum der Stadt Bergkamen. Kausel zeigt Farbe in Form reiner, das heißt ungemischter Pigmente. Für die Konkrete Malerei bedeutet dies eine weitere Reduzierung, für den Künstler selbst jedoch die Möglichkeit, die spezifischen Eigenschaften eines jeden Pigments veranschlaulichen zu können. So trifft Kausel als einziger Maler, der so konsequent mit C.I. arbeitet, bei mehrfarbigen Bildern die Farbauswahl nicht spontan oder intuitiv, sondern alle Pigmente auf der Bildfläche sind stofflich gleichartig.

 

 

 

Konkrete Malerei

Konkrete Kunst:  Dahner Anzeiger, “Was ist das blaueste Blau”? Ausstellung im alten Rathaus in Dahn. 14 blaue Pigmente gibt es weltweit nur, die überwiegend auf Büttenpapier in der Reihenfolge ihres chemischen Aufbaus in der Galerie N in den kommenden vier Wochen zu sehen sind. Der namenhaft Münchner Künstler, Thomas P. Kausel, der bereits viele Ausstellungen im In- abe rauch im Ausland bestritten hat, so in Italien, Frankreich, Österreich, Spanien, England und Polen, aber auch Übersee, in Marokko, Mexiko, Indien und Thailand. Ungewöhnlich genug und schon deshalb unbedingt sehenswert!

 

konkrete Kunst, konkrete maleri

Konkrete Malerei, Braunschweiger Zeitung: “Die Kraft der reinen Farbe, wirkungsvolle konkrete Malerei von Thomas P. Kausel. Mit der Ausstellung “Die Kraft der reinen, ungemischten Farbe” betritt der Kunstverein Salzgitter Neuland. Noch nie hat er in seiner mehr als 40-jährigen Geschichte einen Vertreter der “konkreten Malerei” ausgestellt. Dr. Klaus Berner wies bei der Vernissage auf die Technik der konkreten Malerei hin, die im Gegensatz zur gegenständlichen und abstrakten nichts abbildet, weder sichtbare noch unsichtbare Natur. Wie ein Wissenscahftler untersucht Kausel die Wirkung der Farbe als reine Substanz in Form von chemisch hergstellten farbigen Kristallen, so genannten Pigmenten, die er ungemischt auf unterschiedliche Oberflächenstrukturen und Maluntergründe aufträgt. Dies könne Papier, Leinwand oder auch Holz sein. Die Auswahl der Farben werde von dem seit 1970 weltweit verbindlichen Farb-Ordnungssystem des Colour-Index C.I. ausgewählt, der jedes Farbmittel nach seiner chemischen Struktur charakterisiert.Der Betrachter kann den Ausführungen im Katalog zur Ausstellung durchaus folgen, die Kausels Malerei durch die enge Verbindung von Kunst und Wissenscchaft als sinnlich und von ästhetischer Schönheit einstuft.

 

 

Konkrete kunst, konkrete Malerei

Konkrete Malerei, Soester Zeitung: “Rötestes Rot, blauestes Blau”, Bilder von Thomas P. Kausel ab heute im Morgner-Haus. Ich mische nie, sagt Thomas P. Kausel. Durch das Mischen werden die Farben nämlich schmutzig. Ein Effekt, den Kausel unbedingt vermeiden will. Die Bilder des Berliners mit Wohnsitz München leben von der Kraft der reinen, ungemischten Farbe. Kausels Arbeiten gehören zur konkreten Malerei. Im Gegensatz zur gegenständlichen oder abstrakten Malerei bilden sie nichts ab. Die Farbe steht für sich selbst. Kausels Beschäftigung mit den 150 reinen Pigmenten ist geradezu wissenschaftlich. Sie basiert auf dem Color-Index-System, das 1970 entwickelt wurde. Er ordnet die Farbmittel nach ihrer chemischen Struktur und ermöglich die weltweite und unmissverständliche Kommunikation über anorganische und organische Pigmente.

 

Konkrete Malerei, konkrete Kunst

Konkrete Malerei, Westfalen-Post: “Bei Kausels Werken staunten auch zwei Kunstkurse der Gymnasien”. Kausel möchte mit seiner Kunst nicht nur seine persönlichen Empfindungen ausdrücken, sondern viel mehr seine Sinne erforschen. Er lässt sich mit seinen Werken enorm viel zeit und steckt auch viel Herz in seine Arbeit. Kausel: “Ich beschäftige mich schon sehr lange mit den Pigmenten, kleinen Kristallen, sie sollen möglichst lichtecht sein. In der Farbgestaltung Blau gibt es zum Beispiel 14 Pigmente. In der Ausstellung sind sie in der Reihenfolge ihres chemischen Aufbaus zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstverein Unna

Konkrete Kunst, “Farb-Erlebnisse in trüben Tagen”. Ausstellung im Kunstverein Unna. Vielfalt zur Einfachheit. Es geht Kausel um die Farbe, das Material, die Strukturen, monochrome quadratische Farbflächen auf Leinwand, Schichtarbeiten auf Holz, Tempera auf papier. Welches ist das roteste Rot, das satteste Gelb, das hellste Blau?P Eine Auswahl aller vorhandenen Blau-Pigmente gestalter er zum Beispiel als Aneinanderreihung von quadratischen Bild-Kästen.

konkrete kunst

Konkrete Kunst, Ruhr Nachrichten: “Künstler befreit die Farben” Ausstellung Galerie sohle 1, Bergkamen, Farbe bekennen hat bei Thomas P. Kausel dem Farbenkünstler und Vertreter der Konkreten Malerei eine besondere Bedeutung, Für ihn ist es entscheidend, dass man der Farbe zu ihrem Recht verhilft, “man muss sie befreien und es ihr ermöglichen, eine Fläche zu erobern, zu besetzen, damit sie zeigen kann, welche Qualitätten in ihr stecken. Die städtische Galerie Sohle 1, zeigt: “Die Kraft der Farben”

Kunstverein Hof

Konkrete Kunst, Frankenpost Hof: “Das weißeste Weiß, das röteste Rot”, Konkrete Kunst im
Kunstverein Hof Galerie im Gerstenboden

 

Kunsthaus Rehau

konkrete Kunst, Frankenpost, Rehauer Tageblatt:  Farbe, hat Josef Albers gesagt, Farbe sei in erster Linie ein psychologisches Phänomen.  Aber ein physikalisches und ein chemisches ist sie auch. Für dieses im Besonderen interessiert sich Thomas P. Kausel. Jedenfalls ist Blau die Farbe, mit der sich der Künstler seit ein paar Jahren ausdauernd, beschäftigt. Man könnte an Yves Klein dabei denken – und allerdings war bei dem alles aders, weil er nämlich festhielt an einer ganz speziellen blauen Farbmischung, die ihm als Inkarnation des Kosmischen Grenzenlosen Universalen erschien. Die Physik und Chemie des Blau”. Kunsthaus Rehau: “Farbe als Farbe” konkrete Malerei Kunsthaus Rehau

 

konkrete kunst, konkrete Malerei, monochrome Malerei

Konkrete Kunst, Aachener Zeitung, Galerie der Burg Stolberg: “Kausel zwingt Betrachter zu wissen, was sie sehen, Künstler beschäftigt sich wissenschaftlich mit Farbtönen”. Zudem gestaltet der Künstler, der seit langem in München lebt und arbeitet, nicht-monochrome Tafelbilder auf Leinwand oder Holz, die er zumeist als Paar zeigt, auf dem einen flächenausfüllend eine einzige Farbe, auf dem anderen in einem Farbakkord die Pigmente derselben chemischen Klasse. Dadurch entstehen neue, ungewohnte Zusammenhänge von Farben, besonders zu sehen im Bergfried auf den Exponaten der Yellow- und Green-Reihe. Angesichts solch vollkommen rationaler Vorgehensweise stellt sich die Frage nach der Kunst.

Kunstverein Mosbach

konkrete Kunst im Kunstverein Mosbach: “Was ist das blaueste Blau?”. Im Kunstverein kommt man dem Wesen der Farbe auf der Spur. konkrete Kunst im Kunstverein Mosbach

Museum der Stadt Bad Berleburg

Konkrete Malerei: Siegener Zeitung: “Das war ein Glücksfall”. Begeistert ließen sich Mädchen und Jungen durch die “Farb-Räume” der Ausstellung führen.  Colorfield painting Museum der Stadt Bad Berleburg

Konkrete Malerei, Mender Nachrichten: “Werke mit starken optischen Eindrucken. Thomas P. Kausel stellt Malereien im Rathaus aus.” Starke optische Sinneseindrücke werden unter anderem durch hohe Farbsättigung hervorgerufen. Und deshalb untersucht Thomas P. Kausel mit wissenschaftlichem Ansatz Farbe als Grundlage von Malerei, Farbsubstanz besteht aus Bindemittel und Pigemnt, Pigmente, kleine Kristalle, sollchen dabei möglichst lichtecht sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konkrete kunst, monochrome malerei

Konkrete Malerei in der Galerie im Gerstenboden des Hofer Kunstvereins. Sie steht unter dem Motto “Pigmente als Ordnungsfaktoren für Konkrete Malerei?” Zu sehen sind Arbeiten auf Papier, Holz und Leinwand. Zur Einführung spricht Professor Eugen Gomringer, in dessen IKKP im Kunsthaus Rehau der Künstler vor zwei Jahren schon einmal Gast war:
“Farbe als Farbe”

Konkrete Kunst, Siegener Zeitung,: “Wissenschaft und Freude, Thomas P. Kausel zeigt ab heute  Die Schönheit der ungemischten Farbe, im Haus Seel in Siegen. Es kann sich die Assosziation “Wasser” einstellen zu dieser Arbeit von Thomas P. Kausel, beabsichtigt ist dies in der konkreten Malerei des Münchner Künstlers nicht. Die konkrete Kunst, konkrete Malerei bildet nicht ab. Er geht darin zurück zu den Wurzeln und fragt sich: “Was ist das, diese Farbe?” Drei Antworten hat er; “Farbsubstanz, farbiges Licht, farbiger Eindruck in Auge und Sehzentrum”.