Mittelrhein-Museum Koblenz, konkrete kunst

Der Begriff Konkrete Kunst wurde 1924 von Theo van Doesburg eingeführt und 1930 in einem Manifest bei der Gründung der Gruppe art concret programmatisch festgelegt für eine Richtung der Kunst die im Idealfall auf mathematisch-geometrischen Grundlagen beruht.

1930 begründete der niederländische Künstler Theo van Doesburg die art concrèt, nach der die Komposition eines Werkes auf der Grundlage objektiver geometrischer Prinzipien entwickelt werden soll. In der Schweiz bildete sich die Zürcher Schule der konkreten Künstler, zu der Max Bill, Verena Loewensberg, Richard P. Lohse und Camille Graeser gehörten. Vera Molnar und Aurélie Nemours gehörten zu den wichtigsten Vertreterinnen der Konkreten Kunst in Frankreich. In der Sammlung des Wilhelm-Hack-Museums befinden sich auch Werke zahlreicher in Deutschland tätiger Konkreter Künstler, zum Beispiel von Horst Bartnig, Thomas Peter Kausel, Hartmut Böhm, Peter Staechelin und Ludwig Wilding.

 

 

GRUNDLAGE DER KONKRETEN KUNST:Kunst ist universell.

Mittelrhein-Museum Koblenz, konkrete kunstGRUNDLAGE DER KONKRETEN KUNST: 1. Kunst ist universell. 2. Ein Kunstwerk muss vor seiner Ausführung vollständig vom Geist erdacht und gestaltet werden. Es soll keine formalen Daten der Natur oder der Sinnlichkeit erhalten. 3. Das Bild muss aus Elementen aufgebaut sein, nämlich aus Flächen und Farben. Ein Bildelement hat keine Bedeutung, die über “sich selbst” hinausgeht; folglich hat ein Gemälde keine andere Bedeutung als “sich selbst”. 4. Der Aufbau eines Gemäldes und seiner Elemente muss einfach sein. 5. Die Maltechnik muss einfach sein. 6. Das Streben nach absoluter Klarheit ist erforderlich.

 

 

 

 

 

GRUNDLAGE DER KONKRETEN KUNST:Kunst ist universell.

1930 begründete der niederländische Künstler Theo van Doesburg die art concrèt, nach der die Komposition eines Werkes auf der Grundlage objektiver geometrischer Prinzipien entwickelt werden soll. In der Schweiz bildete sich die Zürcher Schule der konkreten Künstler, zu der Max Bill, Verena Loewensberg, Richard P. Lohse und Camille Graeser gehörten. Vera Molnar und Aurélie Nemours gehörten zu den wichtigsten Vertreterinnen der Konkreten Kunst in Frankreich. In der Sammlung des Wilhelm-Hack-Museums befinden sich auch Werke zahlreicher in Deutschland tätiger Konkreter Künstler, zum Beispiel von Horst Bartnig, Thomas Peter Kausel, Hartmut Böhm, Peter Staechelin und Ludwig Wilding.-Museum Koblenz, Ausstellung mit Werken von Thomas Kausel, Vernissage,Ausstellungseröffnung

 

 

GRUNDLAGE DER KONKRETEN KUNST:Kunst ist universell.

Mittelrhein-Museum Koblenz, konkrete Kunst1930 begründete der niederländische Künstler Theo van Doesburg die art concrèt, nach der die Komposition eines Werkes auf der Grundlage objektiver geometrischer Prinzipien entwickelt werden soll. In der Schweiz bildete sich die Zürcher Schule der konkreten Künstler, zu der Max Bill, Verena Loewensberg, Richard P. Lohse und Camille Graeser gehörten. Vera Molnar und Aurélie Nemours gehörten zu den wichtigsten Vertreterinnen der Konkreten Kunst in Frankreich. In der Sammlung des Wilhelm-Hack-Museums befinden sich auch Werke zahlreicher in Deutschland tätiger Konkreter Künstler, zum Beispiel von Horst Bartnig, Thomas Peter Kausel, Hartmut Böhm, Peter Staechelin und Ludwig Wilding.

 

konkrete kunst

Mittelrhein-Museum Koblenz, Konkrete GRUNDLAGE DER KONKRETEN KUNST: 1. Kunst ist universell. 2. Ein Kunstwerk muss vor seiner Ausführung vollständig vom Geist erdacht und gestaltet werden. Es soll keine formalen Daten der Natur oder der Sinnlichkeit erhalten. 3. Das Bild muss aus Elementen aufgebaut sein, nämlich aus Flächen und Farben. Ein Bildelement hat keine Bedeutung, die über “sich selbst” hinausgeht; folglich hat ein Gemälde keine andere Bedeutung als “sich selbst”. 4. Der Aufbau eines Gemäldes und seiner Elemente muss einfach sein. 5. Die Maltechnik muss einfach sein. 6. Das Streben nach absoluter Klarheit ist erforderlich.

 

konkrete kunst

Mittelrhein-Museum Koblenz, konkrete Kunst.1930 begründete der niederländische Künstler Theo van Doesburg die art concrèt, nach der die Komposition eines Werkes auf der Grundlage objektiver geometrischer Prinzipien entwickelt werden soll. In der Schweiz bildete sich die Zürcher Schule der konkreten Künstler, zu der Max Bill, Verena Loewensberg, Richard P. Lohse und Camille Graeser gehörten. Vera Molnar und Aurélie Nemours gehörten zu den wichtigsten Vertreterinnen der Konkreten Kunst in Frankreich. In der Sammlung des Wilhelm-Hack-Museums befinden sich auch Werke zahlreicher in Deutschland tätiger Konkreter Künstler, zum Beispiel von Horst Bartnig, Thomas Peter Kausel, Hartmut Böhm, Peter Staechelin und Ludwig Wilding.

 

 

 

 

konkrete kunst

Mittelrhein-Museum Koblenz, Ausstellung mit Werken von Thomas Kausel, konkrete kunst.In 1930, the Dutch artist Theo van Doesburg founded art concrèt, according to which the composition of a work should be developed on the basis of objective geometric principles. In Switzerland, the Zurich school of concrete artists formed, which included Max Bill, Verena Loewensberg, Richard P. Lohse, and Camille Graeser. Vera Molnar and Aurélie Nemours were among the most important representatives of Concrete Art in France. The collection of the Wilhelm Hack Museum also includes works by numerous Concrete artists active in Germany, for example Horst Bartnig, Thomas Peter Kausel, Hartmut Böhm, Peter Staechelin and Ludwig Wilding.

 

 

konkrete kunst

Mittelrhein-Museum Koblenz, konkrete GRUNDLAGE DER KONKRETEN KUNST: 1. Kunst ist universell. 2. Ein Kunstwerk muss vor seiner Ausführung vollständig vom Geist erdacht und gestaltet werden. Es soll keine formalen Daten der Natur oder der Sinnlichkeit erhalten. 3. Das Bild muss aus Elementen aufgebaut sein, nämlich aus Flächen und Farben. Ein Bildelement hat keine Bedeutung, die über “sich selbst” hinausgeht; folglich hat ein Gemälde keine andere Bedeutung als “sich selbst”. 4. Der Aufbau eines Gemäldes und seiner Elemente muss einfach sein. 5. Die Maltechnik muss einfach sein. 6. Das Streben nach absoluter Klarheit ist erforderlich.

 

 

 

 

 

konkrete kunst

Mittelrhein-Museum Koblenz, Kunstausstellung mit Werken von Thomas Kausel, konkrete kunst.1930 begründete der niederländische Künstler Theo van Doesburg die art concrèt, nach der die Komposition eines Werkes auf der Grundlage objektiver geometrischer Prinzipien entwickelt werden soll. In der Schweiz bildete sich die Zürcher Schule der konkreten Künstler, zu der Max Bill, Verena Loewensberg, Richard P. Lohse und Camille Graeser gehörten. Vera Molnar und Aurélie Nemours gehörten zu den wichtigsten Vertreterinnen der Konkreten Kunst in Frankreich. In der Sammlung des Wilhelm-Hack-Museums befinden sich auch Werke zahlreicher in Deutschland tätiger Konkreter Künstler, zum Beispiel von Horst Bartnig, Thomas Peter Kausel, Hartmut Böhm, Peter Staechelin und Ludwig Wilding.

 

 

konkrete kunst

Mittelrhein-Museum Koblenz, Konkrete GRUNDLAGE DER KONKRETEN KUNST: 1. Kunst ist universell. 2. Ein Kunstwerk muss vor seiner Ausführung vollständig vom Geist erdacht und gestaltet werden. Es soll keine formalen Daten der Natur oder der Sinnlichkeit erhalten. 3. Das Bild muss aus Elementen aufgebaut sein, nämlich aus Flächen und Farben. Ein Bildelement hat keine Bedeutung, die über “sich selbst” hinausgeht; folglich hat ein Gemälde keine andere Bedeutung als “sich selbst”. 4. Der Aufbau eines Gemäldes und seiner Elemente muss einfach sein. 5. Die Maltechnik muss einfach sein. 6. Das Streben nach absoluter Klarheit ist erforderlich.